Die wirtschaftliche Entwicklung und der Siedlungsdruck haben dazu geführt, dass die Flussauen häufig als Siedlungsfläche genutzt werden.
Die Schutzwirkung technischer Hochwasserschutzanlagen wie Mauern, Deiche oder Hochwasserrückhalteanlagen wirkt nur bis zum jeweiligen Bemessungshochwasser. Darüber hinausgehende Hochwasser überfluten die geschützten Gebiete und Schäden entstehen. Einen absoluten Hochwasserschutz gibt es nicht.
Die Schäden durch Hochwasser lassen sich durch Hochwasservorsorge mit folgenden Einzelstrategien vermeiden bzw. abmindern: Die Flächenvorsorge hat zum Ziel, möglichst kein Bauland in hochwassergefährdeten Gebieten auszuweisen.
Die Bauvorsorge, soll durch hochwasserangepasste Bauweisen und Nutzungen, Gebäudeschäden durch mögliche Hochwasserüberflutungen minimieren.
Die Verhaltensvorsorge, hat zum Ziel, auf Grund konkreten Handels und rechtzeitigen Warnungen Schäden im Vorfeld zu mindern.
Die Risikovorsorge, ist die finanzielle Vorsorge (Versicherung, Rücklagen) für den Fall, dass trotz aller vorgenannten Strategien ein Hochwasserschaden eintritt.
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3.38 m K.P.
am: 10.03.2010um: 16:44Tendenz: fallend mit etwa 1 cm/h
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