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Stadtentw�sserungsbetriebe K�ln, A�R

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Die Strategieziele der StEB

Angesichts der weiteren Entwicklung in der Wasserwirtschaft richten wir uns danach aus, unsere ökologischen und ökonomischen Optimierungsanstrengungen hin zu einem modernen Kommunalunternehmen zu intensivieren. Wir möchten dabei eine möglichst hohe Qualität unserer Leistungen garantieren.

1. Sicherstellung einer nachhaltigen Wasserwirtschaft

Entsprechend ihrem Leitbild sehen sich die Stadtentwässerungsbetriebe in der Verantwortung für den gesamten Wasserweg, vom Abwasseranfall bis zur schadlosen Einleitung in die Gewässer und vom Gewässer- bis zum Hochwasserschutz. Hierbei sind die Auswirkungen der Klimaveränderung und der demografischen Entwicklung angemessen zu berücksichtigen. Sinnvolle ökologische Verbesserungen sind zu erreichen, Bedrohungen für Mensch und Natur zu minimieren sowie wirtschaftliche Vorteile zu generieren und an die Kölner Bürgerinnen und Bürger weiterzugeben.

2. Optimierungen und Entwicklung zum modernen Kommunalunternehmen

Die StEB werden weitere Optimierungen auf der Grundlage moderner Managementmethoden umsetzen.
Eine wesentliche Bedeutung sehen wir in der Umsetzung von Benchmarking-Erkenntnissen und Marktbetrachtungen in internen Verbesserungsprozessen.

3. Intensivierung von Kooperationen

Zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit der StEB bieten sich auf verschiedenen Gebieten Kooperationen an. Die StEB werden sich dafür einsetzen, alle Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit der Stadt Köln, den Stadtwerken, der RheinEnergie AG und anderen städtischen Gesellschaften auszuschöpfen. Gleiches gilt für die Zusammenarbeit mit den wasserwirtschaftlichen Betrieben der Städte und Gemeinden in der Kölner Region. Die StEB streben ferner überregionale Kooperationen auf wasserwirtschaftlichem Gebiet an.

Die operativen Ziele der StEB

Die Aufgaben der Zukunft liegen vor allem in folgenden Bereichen:

  • der ganzheitlichen Betrachtung des Entwässerungssystems vom Grundstück bis zu den Auslässen des Kanalnetzes bzw. der Klärwerke
  • der ortsnahen Niederschlagswasserversickerung unter Berücksichtigung der ökologischen, technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
  • der Verbesserung der Mischwasserbehandlung und -rückhaltung im Kanalnetz
  • der Umsetzung des im Februar 1996 beschlossenen Hochwasserschutzkonzeptes
  • der wirtschaftlichen Optimierung des Kanalnetz- und Klärwerksbetriebes
  • der umweltgerechten Fortentwicklung der Klärschlammverwertung
  • der Umwelterziehung im Sinne eines vorbeugenden Umweltschutzes zur Erhaltung des natürlichen Wasserkeislaufes
  • der Konsolidierung der Gebühren bei gleichzeitiger vollständiger Erfüllung der rechtlichen und ökologischen Anforderungen an eine moderne Stadtentwässerung

 

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