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Corona-Krise: Abwasserbeseitigung und Hochwasserschutz sind sichergestellt

23.03.2020

Mit ihren Aufgaben im Bereich der Abwasserentsorgung gehören die StEB Köln zu den kommunalen Unternehmen, die für die sogenannte kritische Infrastruktur zuständig sind. Gerade in Krisenzeiten hat es oberste Priorität, die öffentliche Daseinsvorsorge aufrechtzuerhalten.

Die Abwasserbeseitigung und auch der Hochwasserschutz sind sichergestellt: „Wir bleiben auch in Krisenzeiten handlungsfähig. Der Betrieb in unseren Kanalnetzen, Pumpwerken und Kläranlagen läuft zurzeit ohne Einschränkungen. Auch die Maßnahmen zum Hochwasserschutz sind gewährleistet“, sagt Otto Schaaf, Vorstand der StEB Köln.

Längst gibt es bei den StEB Köln einen Krisenstab, der regelmäßig tagt, Pandemie- und Notfallpläne sind vorhanden. Das Unternehmen handelt vorausschauend und möchte dazu beitragen, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und Infektionsketten zu unterbrechen.

Deswegen haben die StEB Köln für ihre Beschäftigten, Kunden und damit letztlich für alle Kölnerinnen und Kölner Maßnahmen zum Schutz getroffen: Viele Mitarbeitende arbeiten im Homeoffice, ein persönlicher Kundenkontakt findet nicht statt. Im Bereich des technischen Betriebs (Kanalnetze, Pump- und Klärwerke) werden feste Teams in wechselnden Schichten eingesetzt. „Nur durch diese vorsorglichen Maßnahmen können wir sicherstellen, dass wir genügend Personalreserven haben und unsere Aufgaben der öffentlichen Daseinsvorsorge auch im Notbetrieb aufrechterhalten können“, so Otto Schaaf.

Die StEB Köln sind weiterhin über das Bürgertelefon 0221 221-26868 und über E-Mail steb@steb-koeln.de erreichbar.

Ihr Ansprechpartner

Birgit Konopatzki
Leiterin Unternehmenskommunikation - Pressesprecherin
0221 221-34787, Mobil: 0163 5385106
birgit.konopatzki@steb-koeln.de