Hochwasserstufe 1

Für gesunde Parkweiher

Für gesunde Parkweiher
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15.05.2018

Besonders die Parkweiher sorgen in Köln dafür, dass Wasser auch tatsächlich erlebbar ist. Wir die StEB Köln sorgen mit unserem professionellen Service dafür, dass u. a. auch regelmäßig Fischbestandskontrollen durchgeführt werden. Diese Woche am Floraweiher und am Stadtwaldweiher.

Wir möchten Sie gerne darüber informieren was da genau passiert. Eine begrenzte Zahl von Tieren wird entnommen und in geschlossene Privatgewässer transportiert. Dadurch sollen die Fischbestände ausgewertet und, falls nötig, reguliert werden. Geschützte oder seltene Arten sind nicht davon betroffen.

Am Floraweiher fanden die Arbeiten früh morgens am 16. Mai 2018 statt, am 17. Mai 2018 am Stadtwaldweiher. Die StEB Köln führten diese Maßnahme in Zusammenarbeit mit dem Rheinischen Fischereiverband von 1880 e. V. (RhFV) durch. Genehmigt wurden die Maßnahmen vom Amt für Landschaftspflege und Grünflächen, Untere Jagd- und Fischereibehörde.

Durch diese fortlaufende Überwachung und Regulation des Fischbestandes möchten wir die Wasserqualität der Parkweiher verbessern und damit dem Fischsterben entgegenwirken. Denn die Alterung der Gewässer, die Entenfütterung und andere Faktoren führen zu einer Nährstoffbelastung, die eine Stabilisierung der Wasserqualität notwendig macht.

Seit Juni 2017 haben die StEB Köln die Unterhaltung und Sanierung der Kölner Parkweiher übernommen und sind damit auch für die Pflege des Fischbestandes zuständig. Eine ausführliche Beschreibung dieser Aufgaben finden Sie auf unserer Internetseite Kölns Weiher unterhalten .

Aufgrund der langjährigen Erfahrung und der Gesamtverantwortung für den Schutz der Gewässer im Kölner Stadtgebiet liegt den StEB Köln diese Aufgabe sehr am Herzen. Mit unseren Partnern wollen wir dafür sorgen, dass die Kölner Parkweiher nicht nur als Lebensraum für die hiesige Flora und Fauna geschützt werden, sondern auch ein attraktives Erholungsgebiet für die Kölner Einwohnerinnen und Einwohner, ihren Familien und für die Gäste unserer Stadt bleiben.

…und die Fische fühlen sich danach auch wohler…..