Hochwasserstufe 1

Hochwasserschutzwände sind kein Abenteuerspielplatz

05.01.2018

Auch für das kommende Wochenende ist mit weiter steigenden Rheinwasserständen zu rechnen. Mit Pegelständen von über 7,40 m Kölner Pegel wurden bereits heute am Freitag Wasserstände erreicht, die den Aufbau von mobilen Hochwasserschutzwänden in einigen tiefer liegenden Bereichen der Stadt erforderlich machten.

Zum Schutze der Kölner Bevölkerung wurden bereits planmäßig mobile Hochwasserschutzwände in Köln Rodenkirchen aufgebaut, auch das Hubtor im Stadtteil Rodenkirchen musste bereits geschlossen werden. In Köln-Porz-Zündorf hat der Aufbau der mobilen Hochwasserschutzwände begonnen.

Mit dem Aufbau der mobilen Hochwasserschutzwände werden sogenannte Schutzzonen eingerichtet. Sie werden in Sperr- und Gefahrenzonen unterteilt und dienen der Erhaltung von Sicherheit und Ordnung im Bereich der mobilen Wände.

So umfassen zum Beispiel die Sperrzonen meist einen Streifen mit einer Breite von mehreren Metern beiderseits der aufzubauenden Schutzwände. Bitte beachten Sie, dass das Betreten der Sperrzone durch unbefugte Personen untersagt ist. Dies gilt auch vorübergehend. Dadurch soll verhindert werden, dass Aufbauarbeiten behindert oder Personen, z.B. durch umherfahrende Fahrzeuge verletzt werden. Bitte beachten Sie die Anweisungen des Sicherheitspersonals.

Die einzelnen Schutzzonenverordnungen zu den entsprechenden Stadtteilen können Sie hier herunterladen.