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StEB Köln: Treppe an der Hochwasserschutzwand in Köln-Riehl wird barrierefrei nachgerüstet

29.06.2021

Die StEB Köln prüfen stetig die bestehende Infrastruktur der Hochwasserschutzanlagen. An der Hochwasserschutzwand zwischen der Straße Niederländer Ufer / An der Schanz und dem rheinseitigen Leinpfad in Köln Riehl – unmittelbar südlich des AXA-Hochhauses – wird die Treppe barrierefrei nachgerüstet.

In Anlehnung an das Handlungskonzept der Stadt Köln „Köln überwindet Barrieren – Eine Stadt für alle“ wird die Treppe an der Hochwasserschutzwand zur besseren Begehung barrierefrei nachgerüstet. Hierzu werden die Handläufe auf den jeweils beiden Seiten entsprechend den Erfordernissen neu hergestellt.

Durch den Einbau von taktilen Bodenelementen in Form von Noppen- und Rippenplatten am jeweils unteren und oberen Beginn der Treppe sowie quer zum Leinpfad können sehbehinderte und blinde Menschen diese Anlage besser finden und sicherer begehen.

Zusätzlich erhalten alle Stufenkanten weiße Markierungen zur besseren visuellen Erkennbarkeit für sehbehinderte Menschen.

Mit den Arbeiten an der Treppe wird am 01.07.2021 begonnen und sollen voraussichtlich am 20.08.2021 abgeschlossen sein.

Die Treppe wird für die Arbeiten voll gesperrt. Die nächsten begehbaren Treppen liegen ca. 100 m südlich und ca. 150 m nördlich entfernt. Eine entsprechende Hinweisbeschilderung ist vorhanden. Der Leinpfad ist an der Treppe eingeengt, jedoch weiterhin nutzbar.

Für die Beeinträchtigung durch diese Baumaßnahme und die möglicherweise auftretenden Verkehrsbeeinträchtigungen bitten die StEB Köln um Verständnis.

Die Maßnahme erfolgt in enger Abstimmung mit dem Amt für Verkehrsmanagement der Stadt Köln. Unmittelbare Anwohner werden über Postwurfsendungen jeweils zeitnah informiert.

Ihr Ansprechpartner

Dieter Wirth
0221 221-28706, Mobil: 0163 5385294
dieter.wirth@steb-koeln.de

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