Hochwasserstufe 1

Das Klärwerk Rodenkirchen

Das Klärwerk Rodenkirchen liegt im linksrheinischen Süden in unmittelbarer Nähe zum Rhein. Das Einzugsgebiet umfasst die Ortsteile:
Rodenkirchen, Weiß, Sürth, Meschenich, Rondorf und Hahnwald.

Wie hat sich das Klärwerk Rodenkirchen entwickelt?

Die Kläranlage wurde 1956 in Betrieb genommen und zunächst nur für die mechanische Abwasserreinigung genutzt. In den Jahren 1972 bis 1975 erfolgten ein Ausbau und die Erweiterung um eine mechanisch-biologische Abwasserreinigung. Die nächste Modernisierung erfolgte 1992. Dabei wurde eine nachgeschaltete Filterstufe integriert.

Seit 2013 wird die elektro- und maschinentechnische Ausrüstung der Kläranlage erneuert. Das Großprojekt mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 15,8 Millionen Euro soll bis 2017 abgeschlossen sein.

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Was leistet das Klärwerk heute?

Das Klärwerk Rodenkirchen reinigt heute Abwässer von circa 55.000 Einwohnern. Hinzu kommen die Abwässer von Gewerbe- und Industriebetrieben, deren Ausstoß einer Belastung durch etwa 20.000 Einwohner entspricht.

Das bei der Schlammfaulung anfallende Klärgas wird im Klärwerk Rodenkirchen zur ressourcenschonenden Energieerzeugung eingesetzt. Hierdurch können 40 Prozent des Eigenbedarfs an Strom und 100 Prozent des Eigenbedarfs an Wärme abgedeckt werden.

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Wie komme ich hin?

Klärwerk Rodenkirchen

Heinrich de Vries (Betriebsleitung)
Tel.: 0221 221-30811

Christoph Büsch (Abteilungsleitung)
Tel.: 0221 221-30972

Unterer Weißer Weg
50999 Köln
Anfahrt mit dem Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln

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Postanschrift:
StEB Köln, Ostmerheimer Straße 555, 51109 Köln